Schloss Broich Sanierung: Bauabschnitt 7 bis 9

Bundesmittel für neuen Sanierungsabschnitt bewilligt

Juni 2015: Bundestagsabgeordnete setzten sich erfolgreich für Mülheim ein: Der Bund unterstützt mit seinem Denkmalschutzprogramm erneut die Sanierung des Schlosses Broich!

Bundesmittel für neuen Sanierungsabschnitt des Schlosses Broich bewilligt
Bundestagsabgeordnete setzten sich erfolgreich für Mülheim ein


Schloss Broich Sanierung: Bauabschnitt 7 bis 9Die gute Nachricht kam flugs nach der Beschlussfassung: Der Bund unterstützte mit seinem Denkmalschutzprogramm erneut die Sanierung des Schlosses Broich! Wie die beiden Mülheimer Astrid Timmermann-Fechter (CDU) und Arno Klare (SPD) bekannt gaben, hatte der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages am 17. Juni 2015 beschlossen, Mittel in Höhe von 290.000 EUR Euro für die Sanierung des letzten Ringmauerabschnittes von Schloß Broich freizugeben, so die frohe Botschaft aus Berlin.

Die Freude bei der Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH war groß: „Das bringt uns einen riesigen und bautechnisch immens wichtigen Schritt weiter“, freute sich Geschäftsführerin Inge Kammerichs und dankte den beiden Bundestagsabgeordneten herzlich: „Wie bereits ihre Vorgängerin Ulrike Flach haben Astrid Timmermann-Fechter und Arno Klare großartige Überzeugungsarbeit in Berlin geleistet. Denn selbstverständlich ist es keineswegs, die Bundesförderung zum wiederholten Male zugesprochen zu bekommen!“:

Schloss Broich Sanierung: Bauabschnitt 7 bis 9„Dieser Lückenschluss ist ein ganz wesentlicher Schritt zum Erhalt des Bauwerkes, weil dadurch die weiteren drei noch ausstehenden Bauabschnitte überhaupt erst planbar werden“, erklärte Prokuristin und Projektleiterin Heike Blaeser-Metzger. Die Ausschreibung für den neuen Bauabschnitt wurde vorbereitet, sodass ein Baubeginn noch 2015 erfolgen konnte

Die Mittel stammen aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Die Bundesförderung für die Schloß-Sanierung hat in den vergangenen Jahren noch an Bedeutung gewonnen, zumal es immer schwieriger geworden ist, anderweitig öffentliche Mittel zu generieren.

„Allerdings werden weitere Anstrengungen nötig sein, um alle notwendigen Baumaßnahmen zur Erhaltung des Schlosses durchzuführen“, stellten die beiden Bundestagsabgeordneten fest. Sie zeigen sich mit der Entscheidung zufrieden, versichern aber zugleich, dass sie sich auch in Zukunft dafür einsetzen wollen, dass weiterhin Bundesmittel zur Verfügung gestellt werden.

 

 

 


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